Anfrage der Fraktion der Freien Liste zur barrierefreien Gestaltung von Immenhausen
Veröffentlicht von Freie Liste in Teilhabe & Barrierefreiheit · Dienstag 10 Aug 2021 · 1:15
Die vollständigen Anfrage zu diesem Post veröffentlichen wir im Anschluss als PDF!
Bitte folgen Sie dem Link.Anfrage der Fraktion der Freien Liste Immenhausen
Betreffend: Barrierefreiheit - Nullabsenkung
In den letzten Jahren wurden an verschiedenen Straßenkreuzungen Nullabsenkungen installiert, um eine barrierefreie Querung zu ermöglichen. Doch nicht alle dieser Maßnahmen erweisen sich als sinnvoll. An einigen Stellen müssen Menschen den Gehweg verlassen, wo sie ihn betreten haben, was für Rollstuhlfahrer und Nutzer von Rollatoren problematisch ist. Sie sind gezwungen, auf der Straße zu fahren, da der Zugang zum Bürgersteig zwar möglich ist, aber ein Verlassen nicht mehr.
Besonders herausfordernd ist der Zugang zum barrierefreien Hallenbad, wo die Gehwege nicht nur hoch, sondern auch schräg sind, was ein hohes Risiko für Kippgefahr mit sich bringt.
Um ein umfassendes Bild der städtischen Planung zur barrierefreien Gestaltung zu erhalten, haben wir dem Bürgermeister und dem Magistrat einige wichtige Fragen gestellt:
- Wie viele Nullabsenkungen wurden bislang installiert und welche Kosten sind dafür angefallen?
- Welche weiteren Nullabsenkungen sind geplant und welche Haushaltsmittel stehen dafür im Jahr 2021 zur Verfügung?
- Nach dem Verlegen der Glasfaserkabel wurden viele Bürgersteige neu gestaltet. Warum wurden dabei keine Nullabsenkungen berücksichtigt?
- Wurde eine Prioritätenliste in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe Barrierefreiheit erstellt?
- Warum wird die Gruppe Barrierefreiheit nicht mehr aktiv einbezogen?
Betreffend: Barrierefreiheit - Nullabsenkung
In den letzten Jahren wurden an verschiedenen Straßenkreuzungen Nullabsenkungen installiert, um eine barrierefreie Querung zu ermöglichen. Doch nicht alle dieser Maßnahmen erweisen sich als sinnvoll. An einigen Stellen müssen Menschen den Gehweg verlassen, wo sie ihn betreten haben, was für Rollstuhlfahrer und Nutzer von Rollatoren problematisch ist. Sie sind gezwungen, auf der Straße zu fahren, da der Zugang zum Bürgersteig zwar möglich ist, aber ein Verlassen nicht mehr.
Besonders herausfordernd ist der Zugang zum barrierefreien Hallenbad, wo die Gehwege nicht nur hoch, sondern auch schräg sind, was ein hohes Risiko für Kippgefahr mit sich bringt.
Um ein umfassendes Bild der städtischen Planung zur barrierefreien Gestaltung zu erhalten, haben wir dem Bürgermeister und dem Magistrat einige wichtige Fragen gestellt:
- Wie viele Nullabsenkungen wurden bislang installiert und welche Kosten sind dafür angefallen?
- Welche weiteren Nullabsenkungen sind geplant und welche Haushaltsmittel stehen dafür im Jahr 2021 zur Verfügung?
- Nach dem Verlegen der Glasfaserkabel wurden viele Bürgersteige neu gestaltet. Warum wurden dabei keine Nullabsenkungen berücksichtigt?
- Wurde eine Prioritätenliste in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe Barrierefreiheit erstellt?
- Warum wird die Gruppe Barrierefreiheit nicht mehr aktiv einbezogen?
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